NIMBUS: CUBIC – DAS REINE LICHT

Nimbus stellt die neue LED-Leuchte Cubic vor – als Ergänzung zum Urmodul Q 36. Das Lichtmodul verströmt ein seidiges Licht und ist ausgeschaltet nahezu unsichtbar.

NIMBUS: CUBIC – DAS REINE LICHT

Nimbus stellt die neue LED-Leuchte Cubic vor – als Ergänzung zum Urmodul Q 36. Das Lichtmodul verströmt ein seidiges Licht und ist ausgeschaltet nahezu unsichtbar.

Die neue Cubic verschmilzt vollständig mit der umgebenden Architektur und verströmt softes Licht – die Nimbus Group prägte für diese besondere Lichtqualität den Begriff „silky light“, seidenartig.

Im Verzicht auf die Kegelsenkungen, welche viele von Nimbus entwickelte LED-Leuchten auszeichnen und der optimalen Entblendung bei hohem Lumenstrom dienen, interpretiert die Cubic den Nimbus LED-Archetypen – das Modul Q 36 – gänzlich neu. Überraschend anders sind die durchgängig geschlossene, harmonische Oberfläche und die noch stärker hervorgehobene, ruhige, quadratische Form. Ausgeschaltet ist das neue Lichtmodul nahezu unsichtbar – gerade für Planer hochwertiger Interieurs ist das ein wichtiger Aspekt.

Formale Schlichtheit, Energieeffizienz und eine hohe Lichtqualität auf Basis von LED – diese Eigenschaften charakterisieren bis heute das Nimbus Modul Q 36. Seit mehr als 10 Jahren begeistert die minimalistische Leuchte Architekten und anspruchsvolle Bauherren auf der ganzen Welt und illuminiert Tausende von Gebäuden – vom Großprojekt bis hin zum privaten Wohnhaus. Das Modul Q 36 ist eine Lichtikone und das Markenzeichen der Nimbus Group, sie gilt als Archetyp für die hochwertige Allgemeinbeleuchtung mit LED.

BEHUTSAME ANPASSUNGEN – DAS ORIGINAL BLIEB IMMER SICHTBAR

Im Lauf des Jahrzehnts wurde das markante Lichtmodul behutsam an den jeweiligen Stand der Technik angepasst, durch Varianten bereichert und neuen Anwendungsbereichen zugeführt – und ist sich dabei immer treu geblieben, ein echtes Original. Die präzise in die mattierte Acrylglasscheibe platzierten Kegelsenkungen wurden zum Erkennungsmerkmal der Modul Q-Leuchten. Durch sie und durch die dahinterliegenden, offenen LEDs erzeugen die Leuchten ein brillantes und doch zugleich blendfreies Licht, das keinen weiteren Diffusor benötigt. Der ungefilterte Lichtaustritt ermöglicht zudem eine höchstmögliche Effizienz bei der Lichtleistung.

DIE NEUE CUBIC VERSTRÖMT EIN SEIDIG-WEICHES LICHT UND IST AUSGESCHALTET NAHEZU UNSICHTBAR

Seit Mai 2017 ist die neue Cubic als Ergänzung zur Q36 da – und sie wird rasch um die Modelle Cubic 49 und Cubic 64 erweitert. Unverkennbar zeigt der monolitische Leuchtenkörper mit den sanft gerundeten Kanten und der edlen, matten Oberfläche den starken Charakter des Original- Moduls. Im bewussten Verzicht auf die Kegelsenkungen, interpretiert die Cubic den Nimbus Archetypen gänzlich neu. Überraschend neu und anders ist die durchgängig geschlossene, harmonische Oberfläche und die noch stärker hervorgehobene, ruhige, quadratische Form. Die Cubic verschmilzt vollständig mit der umgebenden Architektur und verströmt ein blendfreies, angenehmes und softes Licht bei 580 Lumen und einem Verbrauch von gerade einmal 6,5 W. Die neue Leuchte ist zudem mit 122 x 122 mm genau so groß wie die Modul Q 36.

DAS „ERBE“ UND DIE VISION

Die Cubic setzt einen signifikanten Punkt und ist zukunftsweisend zugleich. Die klare Form, das reine Licht markieren den Beginn einer gänzlich neuen Entwicklung innovativer Nimbus LED-Leuchten. Nimbus-Gründer und Geschäftsführer Dietrich F. Brennenstuhl beschreibt die Neuentwicklung der Cubic mit den folgenden Worten: „Unser über mehr als ein Jahrzehnt bewährtes Modul Q 36 gilt als LED-Urmodul mit einem starken Charakter. Dieser Charakter sollte mit Cubic noch stärker hervortreten. Mit der klaren, geometrischen Formensprache und der neuen Lichtqualität verkörpert die Cubic die Werte unseres Urmoduls noch konsequenter. Die Cubic wird vor allem diejenigen überzeugen, die eine energieeffiziente Leuchte mit hoher Lichtqualität suchen. Und die zudem eine hochwertige Lichtlösung bevorzugen, die sich formal zurücknimmt und nicht in Konkurrenz zur Architektur tritt.“

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